Praxinoskop, 22x20Øcm


Praxinoskop, 22x20Øcm

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Reproduktion in aktuellen Materialien von antiken Instrumenten, die wegen ihres wissenschaftlichen, historischen und ästhetischen Wert ein Teil des kulturellen und wissenschaftlichen Erbes sind.

Das Instrument wird von einem Dokumentation mit Beschreibung begleitet, in welcher ausführlich ihre Verwendung erläutert wird.

Bis hin von den ersten wissenschaftlichen Spielen, welche animierte Bilder verwendeten, bis hin zum Modernem Kino, beruhen sie sich auf das Phänomen der Beharrlichkeit des Auges, um das Ziel zu erreichen, das Gehirn zu betrügen und ihm glauben lassen, dass sich eine Reihe von Standbildern in Bewegung befinden. Alle verwenden eine ähnliche Technik: Es werden eine reihe von bildern gemalt, die jeder eine Etappe der Bewegung darstellen. Danach werden diese Bilder in so rascher Folge angezeigt, dass das Gehirn sie nicht als einzelne bilder registrieren kann und so der Eindruck von einer kontinuierlichen Bewegung entsteht (das Auge kann nicht mehr als 24 Bilder pro Sekunde erkennen).
Der Praxinoskop wurde von dem franzosen Emile Reynaud im Jahre 1877 patentiert. Eigentlich versuchte Reynaud, die Mängel der Zoetrope, die zu dieser Zeit von enorme Beliebtheit Größte, zu verbessern. Seine Erfindung war die Erste; welche die Verzerrung in der Vision von den bewegenden Bildern wegen dem unzureichendem Licht; dass durch den kleinen Schlitz der Zoetrope kamm, korrigierte. Diese Verbesserung in der Bildqualität führte zu einer sofortigen Beliebtheit und einer schnellen austausch der Zoetrope.

Film Streifen: Viele von der Animatiosstreifen, die als Klassiker in der Verwendung von Zoetrope und Praxinoscope angesehen sind; sind Illustrationen aus der photographischen Arbeit des exzentrischen englischen Fotografen Eadweard Muybridge. Muybridge entwickelte mechanische und chemische Techniken um die Bewegung in unabhängige Bild-Sequenzen zu erfassen. Rund um 1878 entwickelte er das "Zoopraxiscope", auf dem Prinzip der Zoetrope, dass ihm erlaubt das Gefühl von bewegenden Bildern mit seiner Fotosequenzen zu erstellen. Für viele verwandelte diese Erfindung Muybridge in den Vater der Animationsfilme. Von den Filmstreifen die wir präsentieren sind es direkte Nachkommen von Muybridges Arbeit: Der Reiter auf Pferd, Der rennende Mann, Der Gymnast, Das Tänzer Paar, Die Schmiede und der Tiger (ursprünglich eine Katze).
Die Illustrationen, die unsere Geräte schmücken sind Reproduktionen von Originalen (Photographien, Gemälde, Stiche, in Form und Farbe) der Zeit zwischen 1830 und 1890.

Praxinoskop. Original wurde im Jahre 1860 in Frankreich hergestellt. Anzeige von animierten Streifen "auf Bewegung".
Zamak Messing gebadete Basis, schwarzem Kunststoff ABS-Gehäuse Spiegel, auf 20 farbigen Papierstreifen gedruckt.
Kästchengröße: 24 X 23 X 23 cm. Gesamtgewicht (inkl. Verpackung, Bänder und Anleitung): 1800gr

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